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Um 7.15 Uhr traf sich die KSA ( Karateschule Alvaneu ) zur Abfahrt
zum 5. für uns aber ersten Pfändercup nach Bregenz (Österreich).
In der Sporthalle Schendlingen von Bregenz, wo das Turnier stattfand,
informierten wir uns zuerst über unsere Konkurrenten der Länder:
Deutschland, Italien und Österreich. Für die Schweiz starteten:
Anja Weibel Kata/ Kihon - Ippon - Kumite
Lars Weibel Kata / Kihon - Ippon - Kumite
Fabienne Keller Kata / Kihon - Ippon - Kumite
Davide Borsani Kata / Kihon - Ippon - Kumite
Andrea Kollegger Kata, Kogo Kumite, Team - Kata
Annemarie Schumacher Team - Kata
Sandro Weibel Kumite, Team - Kata
Arno Solèr Kata, Team - Kata, Enbu
Gian - Andri Solèr Kumite, Team - Kata, Enbu
Joelle Keller Team Kata

Bevor es richtig ernst wurde, wärmten wir uns mit unseren Senseis
Gian-Andri und Arno Solèr auf die uns vor, während und nach den
Kämpfen super unterstützten.
Als erste startete Anja Weibel für uns. Sie schlug sich sehr tapfer aber
leider reichte es nicht. Leider lief es oftmals nicht besser, bis Gian-Andri
für uns an den Start ging und uns im Kumite weitere Punkte mit dem zweiten
Platz sicherte.
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Enbu lief für Gian - Andri und Arno Solèr ebenfalls
super und sie beendeten diese Disziplin wieder mit dem zweiten Platz. In unseren
Augen hätten sie auch den ersten Platz verdient. Da waren die Schiedsrichter
wohl nicht ganz bei der Sache!?
Für Davide Borsani und Fabienne Keller lief
es nicht wie erwünscht, obwohl sie alles gaben und sich alle Mühe gegeben
haben. Aber unsere Trainer halfen uns, den Kopf nicht all zu weit hängen zu
lassen. Die Österreicher hatten unsere Namen auch nicht wirklich im Griff und
wir hiessen zwischenzeitlich: Solier, Sooler, David (anstatt Solèr und Davide)
und traten versehentlich als Deutsche an. Auch einige Unfälle liessen sich
nicht vermeiden.
Der Organisator widmete den Verletzten am Schluss ebenfalls ein paar Worte, wobei
wir schon bei der Rangverkündigung angelangt sind. Den 1. Platz verdienten sich
mit überragender Leistung die Italiener. Die Deutschen und die Österreicher
lieferten sich am Schluss sogar noch ein spannendes Duell um den 2. + 3. Platz, wobei
sich die Deutschen als die Besseren herausstellten, trotz starker Leistung der
Österreicher. Die Schweizer haben den undankbaren 4. Platz belegt. Unsere Senseis
dankten uns für unseren Einsatz und unsere Leistung.
Den Tag beendeten wir bei einem gemütlichen und lustigen Nachtessen in einem
österreichischen Restaurant.
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