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Pfändercup 2011
Am 15. Oktober 2011, eine Woche nach dem Nachwuchscup, reiste die Karateschule Alvaneu erneut nach Bregenz, um sich am Pfändercup 2011 mit Karatekas aus Österreich und Deutschland zu messen. Da es bei diesem Wettkampf um eine Nationenwertung geht und pro Kategorie nur ein Wettkämpfer oder eine Wettkämpferin für jedes Land starten kann, standen an diesem Tag nur sieben Karatekas der KSA im Einsatz.
Die Karatekas in den Kinderkategorien konnten ihre Wettkampferfahrung nutzen und wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammeln. Lara und Joelle liessen ihre Konkurrentinnen hinter sich und erreichten in ihren Kategorien je den ersten Rang. Nicolas und Lars erreichten beide den zweiten Platz. Im Kumite der Damen waren leider nur zwei Teilnehmerinnen anwesend, so konnte Fabienne nur einen Kampf bestreiten. Diesen verlor sie nach zwei Zusatzrunden. Julia belegte in der Kategorie Kata Damen den dritten Platz. Gian-Andri sicherte sich bei den Herren durch einen Sieg im Kumite den zweiten Platz, in Kata den dritten. Das Damenteam in Team-Kata, bestehend aus Fabienne, Joelle und Julia, belegte ebenfalls den dritten Platz, jedoch war der Punkteabstand zum deutschen Team nur knapp, was mit mehr Vorbereitung bei nächster Gelegenheit auf eine bessere Platzierung hoffen lässt.
Da die KSA in den Kategorien En-Bu und Team-Kata Männer aufgrund fehlender Wettkämpfer nicht starten konnte, konnten wir punktemässig nicht mit den Deutschen, die den Cup gewinnen konnten, und den Österreichern mithalten und belegten in der Gesamtwertung den dritten Platz. Trotzdem war der Wettkampftag eine gute Erfahrung für jeden einzelnen. Wir konnten unsere Leistungen mit den anderen Teilnehmern vergleichen und wissen, woran wir weiter arbeiten müssen.
Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Karatekas, die mit zu den Turnieren kommen, auch wenn sie gar nicht starten, sowie an die Eltern und Freunde, die uns jeweils begleiten. Es ist schön zu sehen, dass ihr euch so für die KSA interessiert und engagiert und es ist für die Wettkämpfer ein gutes Gefühl zu wissen, dass ihr auf der Tribüne sitzt und Daumen drückt.
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